Projekte

Digitaler Methoden­koffer

Der Digitale Methodenkoffer bündelt überzeitlich erreichbare, online abrufbare Impulse und Basics zu theaterpädagogischer Arbeit. Pandemiebedingt als Alternative zum jährlichen Schülertheatertreffen entwickelt, lässt er professionelle freie Theaterpädagog*innen Sachsen-Anhalts zu Wort kommen. Gefragt nach den wesentlichsten und wichtigsten Fähigkeiten oder besonderen Herausforderungen ihrer beruflichen Praxis, geben sie ihre Erfahrungen weiter.

In Zusammenarbeit mit den Theaterpraktikern*innen Katja Preuss, Kerstin Dathe, Michael MorcheSebastian Stolz und dem Film Kollektiv hat LanZe die vergangenen Monate ein erstes Angebot für Spielleitungen und Theaterpädagog*innen erarbeitet:
Videotutorials zur Vermittlung von Theatergrundlagen!

 

Gemeinsam haben wir sieben aufeinander aufbauende Tutorials zu unterschiedlichen Themen der Theaterarbeit entwickelt und gedreht. Ab Ende Januar wird jede Woche ein Videotutorial veröffentlicht.
Die bereits veröffentlichten Videos sind auf dem Youtube-Kanal von LanZe zu finden.

Weitere Infos zu den Beteiligten der Videotutorials findet ihr auf den folgenden Websites:
spielmitte.jimdo.com
kerstindathe.de
theaterlandschafft.de
film-kollektiv.de

KLaTSch! – Kulturelles Lernen an Freien Theatern und Schulen

MACHT Theater! 
Kultur beschäftigt uns täglich. Jeden von uns. Ob Musik, Serien, Plakate, Games oder Bücher. Die Verortung in der eigenen Lebensrealität und das emotionale Anknüpfen an Kunst, allein das ist schon ein Teil von kultureller Bildung.   
Die Schule ist prägender Erfahrungs- und Lebensort für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft und Familie und ihrer finanziellen Möglichkeiten. Kulturelle Bildung also mit Schule zu verknüpfen, Kunst in der Schule erleb- und gestaltbar zu machen, bietet kulturelle Teilhabe für alle. 

Das landesweite Kooperationsprojekt KLaTSch! hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Schüler*innen verschiedenster Altersstufen und Schultypen eine intensive und fortwährende Begegnung und Auseinandersetzung mit Theater und künstlerischen Techniken zu ermöglichen.  

Also konkret!  
In einer intensiven, dreijährigen Partnerschaft erspielen sich Schüler*innen und Pädagog*innen gemeinsam mit freien darstellenden Künstler*innen den Kosmos Theater als Kunstform, Erfahrungsraum und Institution: Theater  sehen  –  Theater  spielen  –  über  Theater  sprechen  –  Theater als  Arbeitsplatz kennenlernen. Die entstehende Theaterwerkstatt baut auf den Säulen der Kontinuität, der Partnerschaft und dem niedrigschwelligen Zugang auf. Unter professioneller künstlerischer Anleitung spielen die Kinder und Jugendlichen in der Schule mit Körper und Bewegung, Raum und Bühne sowie Sprache und Text bzw. Musik und Gesang. 

Um die Partnerschaft auf allen Seiten zu stützen und ihr den notwendigen Raum zu geben, werden im Rahmen eines Kooperationsvertrages detaillierte Vereinbarungen zwischen Schule, den Theaterschaffenden und LanZe geschlossen. 

Was tun wir?  
LanZe ist seit vielen Jahren für die Projektsteuerung und Qualitätssicherung verantwortlich, begleitet die Findung der Kooperationspartner, betreut die Zusammenarbeit über die gesamte Projektdauer. Neben der fachlichen Begleitung, organisiert LanZe die einzelnen Bausteine des Projektes, führt diese teilweise gemeinsam mit externen Impulsgebenden durch und kümmert sich um die Gesamtfinanzierung des Projektes. Insbesondere die Qualitätskontrolle, verbunden mit regelmäßigen Vorortbesuchen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Projektträgerschaft.  

Zudem sorgt LanZe für die Vernetzung mit dem bundesweiten Kooperationsnetzwerk Theater und Schule (TUSCH).  

Im KLatSch!-Imagefilm könnt ihr einen Eindruck vom Projekt gewinnen!

Ansprechpartnerin: Christiane Böhm 
Telefon: 0391/886859 2 
E-Mail: christiane.boehmlanze-lsade 

Die KLaTSch!-Bausteine 

Die auf drei Jahre angelegte Kooperation basiert auf Bausteinen, die sich in ihrer Intensität, Arbeitsweise und Zielstellung unterscheiden. Aufgrund der aktuellen Situation kann es zu Abweichungen und Änderungen der einzelnen Bausteine kommen.   Teilnahmegebühr Basisprogramm: 150 € je Schuljahr 

Auftakt-/Abschlusstreffen 
Ein Treffen aller aktiven Pädagog*innen und Theaterschaffenden aus den neu startenden sowie den schon laufenden Kooperationen steht als Auftakt am Beginn oder als Abschluss am Ende eines jeden Schuljahres.  
Im Vordergrund stehen der Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Verständigung auf Zielstellungen und Arbeitsmethoden. Darüber hinaus wird das Treffen durch einen fachlichen Impuls erweitert.  

Basisprogramm  
Das Basisprogramm bildet den Kern der KLaTSch!-Partnerschaft. 
In einer wöchentlichen Theaterwerkstatt treffen Schüler*innen und Pädagog*innen auf Theaterschaffende und entwickeln einen offenen Erlebnis- und Erfah­rungsraum, in dem sich spielerisch dem Medium Theater gewidmet wird. Die individuellen Lebensrealitäten der Kinder und Jugendlichen stehen dabei im Fokus. 

Intensivprogramm   
Jetzt wird’s intensiv. Ohne zeitliche Einschränkungen durch den Schulbetrieb wird an drei Tagen geprobt, gespielt und sich mit anderen Gruppen ausgetauscht. 
Das Intensivprogramm findet in der Regel im 2. Schulhalbjahr in der Jugendherberge Wernigerode statt.   

Vor-Ort-Intensivtage  
Die Vor-Ort-Intensivtage finden über mehrere Stunden, an bis zu drei Tagen vor Ort in der Schule statt und sind eine freiwillige Ergänzung zum Intensivprogramm. 

TheaterTag  
Ein professionelles Theaterhaus in Sachsen-Anhalt lädt die Gruppe zu sich ein, um unter professionellen Bedingungen zu spielen und sich zum Gesehenen auszutauschen. Darüber hinaus wird der TheaterTag  für die Pädagog*innen mit einem fachlichen Impuls ergänzt.  

Künstler*innenplenum  
Das Künstler*innenplenum ist ein freiwilliges Fach- und Austauschtreffen für die beteiligten Theaterschaffenden. Es bietet einmal im Jahr ein Fortbildungs­angebot sowie einen speziellen Austausch und Qualitätsdiskurs in den Partnerschaften an.   

Austauschtreffen 
Zwei Kooperationsgruppen besuchen sich in diesem freiwilligen Angebot gegenseitig an ihrem jeweiligen Probenort, um sich gegenseitig Publikum, Austauschpartner und Inputgebende zu sein und auf Augenhöhe voneinander zu lernen. 

Vorstellungsbesuch und Vermittlungspraxis 
Neben dem aktiven Theater spielen gehört auch Theater sehen und über Theater sprechen zur umfänglichen Beschäftigung mit der Kunstform. Die Kooperationen können daher mindestens einmal in den drei Kooperationsjahren eine Inszenierung besuchen und setzen sich anschließend innerhalb ihrer kontinuierlichen Probenarbeit aktiv mit dem Gesehen und Erfahrenen in verschiedenen Vermittlungsformaten auseinander. 

 

TaSS – Theater als Schule des Sehens

Kulturelle Bildung von Anfang an und zwar überall.  
TaSS geht dahin, wo Lücken sind, besetzt Leerstände und pflanzt kulturelle Teilhabe im ländlichen Sachsen-Anhalt. 

TaSS bringt seit über 10 Jahren Theater an Grund- und Förderschulen im ländlichen Raum und nimmt so junge und/oder besonders zu fördernde Schüler*innen in den Fokus. Der Zauber einer Theatervorstellung und die assoziative Kraft dieser Kunstform ermöglichen einen veränderten Blick auf die Welt, regen Fantasie an und eröffnen neue Handlungsspielräume TaSS ist somit ein erster wichtiger Schritt in Richtung ästhetische Bildung und kulturelle Teilhabe für Alle. 

Der TaSS-Imagefilm bietet einige Einblicke in das Projekt!

Ansprechpartnerin: Christiane Böhm 
Telefon: 0391/886859 2 
E-Mail: christiane.boehmlanze-lsade 

Also konkret! 
Vor allem in den ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts werden Schulen vor große logistische und finanzielle Herausforderungen gestellt, wenn sie ihren Schüler*innen einen Theaterbesuch ermöglichen wollen. TaSS bietet daher die Vermittlung von mobilen Kindertheateraufführungen professioneller Theaterschaffender direkt vor Ort, in der Schule. Jährlich werden hierbei circa 30 bis 35 Gastspiele Freier Theaterschaffender an Grundschulen und Schulen mit besonderem Förderbedarf im ländlichen Raum ermöglicht. 
Die Finanzierung der Aufführungen wird zum Großteil mit Fördermitteln des Landes unterstützt. Schulen zahlen lediglich einen geringen Teilnahmebeitrag. 

Was tun wir? 
Um die Beschaffung der Fördermittel kümmert sich LanZe als Projektbüro. Außerdem übernimmt LanZe neben der Erstellung des Angebotskatalogs die Vermittlung und Beratung sowohl der Pädagog*innen als auch der Theaterschaffenden, mit einem Qualitätsanspruch, der beide Seiten gleichermaßen wertschätzt.  


Der Gastspielkatalog enthält Inszenierungen des Freien Theaters Sachsen-Anhalts, die auch als Gastspiele angeboten werden. Dort sind zu jeder Inszenierung Informtationen zum Stück, Bildmaterial, technische Details und Rahmenbedingungen für ein Gastspiel finden.

STT & SDL – Schultheater­festivals

LanZe setzt sich dafür ein Schüler*innen und Schülern Theater als Welt- und Bildungszugang sowie als Raum für Selbsterfahrung und -entfaltung zu ermöglichen. Dafür veranstaltet LanZe jährlich das STT – Schülertheatertreffen Sachsen-Anhalt in Magdeburg und unterstützt das SDL – Schultheater der Länder, das jährlich an wechselnden Orten stattfindet. 

STT – Schülertheatertreffen Sachsen-Anhalt 

Zielstellung: Alles anders, alles neu, alles gleich 
Theater ist die Kunst des Erfahrens. Das Erlebnis Theater steht im Mittelpunkt des Schülertheatertreffens und bietet sowohl Raum für Gruppen mit großem Erfahrungsschatz als auch für Gruppen die “noch” in den Startlöchern sind.  
Gemeinsam wagen wir den Sprung in eine neue Zeit, probieren Neues und hinterfragen Althergebrachtes. Wir erforschen, wie die Inszenierungen auf uns wirken, welche Fragen es zu stellen gilt und ist das eigentlich Theater oder Performance? 
Ziel ist neben der Förderung von Spiellust in jungen Jahren, die Professionalisierung der jungen Szene. 

Also konkret! 
Einmal im Jahr findet in einem Theaterhaus in Sachsen-Anhalt ein mehrtägiges Schülertheatertreffen statt. Das landesweite Festival ist für alle Schüler*innentheatergruppen ab dem Grundschulalter offen. Neben Aufführungen, Workshops, freien Spielformaten und Reflektionsgesprächen bleibt Raum für die Gruppen, sich auszutauschen, zu probieren und sich als Teil einer jungen Theaterszene zu präsentieren. Den erwachsenen Spielleitungen werden ebenfalls Impulse und Zeit für Diskurse geboten.  

Was machen wir? 
Als Projektbüro ist LanZe für die Projektsteuerung und Qualitätssicherung verantwortlich und entwickelt das Konzept weiter. Zudem organisiert LanZe die jährlichen Treffen und kümmert sich um die Gesamtfinanzierung des Projektes.  
Vor allem die geleichberechtigte und qualitativ hochwertige Begleitung und Unterstützung aller Zielgruppen ist wichtiger Bestandteil der Arbeit des Projektbüros. 
 

Ansprechpartnerin: Christiane Böhm 
Telefon: 0391/886859 2 
E-Mail: christiane.boehmlanze-lsade 

 

SDL – Schultheater der Länder

Vielfalt – Qualität – Begegnung 
Das SDL ist das größte Schultheaterfestival in Europa. Es präsentiert in sechs Tagen die Vielfalt von Schultheater aller Schulformen und Schulstufen aus allen 16 deutschen Bundesländern. Das SDL zeigt beispielhaftes Schultheater, das durch seine ästhetische Vielfalt impulsgebend und motivierend wirkt.  
Im Rahmen der zeitgleich stattfindenden Fachtagung wird das Festivalthema auch wissenschaftlich beleuchtet und in Workshops und Fachforen didaktisch vertieft. Seit über 30 Jahren ist das SDL zentraler Begegnungsort für die Schultheaterszene.
Schultheater bewegt: Schüler*innen, Schulen und in der Gesellschaft. 

Das Festival 
Das SDL findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt. Jedes Bundesland ist mit einer Gruppe vertreten, welche die Impulse des Festivals weiterträgt. Die von einer Bundesjury ausgewählten Gruppen präsentieren ihre Produktionen auf dem Festival, diskutieren gemeinsam in Nachgesprächen und nehmen an Workshops teil. Das Festival vereinigt Aufführungen, die entweder einen wesentlichen Impuls zum thematischen Akzent oder darüber hinaus einen bemerkenswerten Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Schultheaters liefern. Das Schultheater der Länder bietet Theaterlehrer*innen, Theater-pädagog*innen, Theaterwissenschaftler*innen und anderen Interessierten zusätzlich eine begleitende Fachtagung. Dabei soll der thematische Akzent vor dem Hintergrund der Festivalergebnisse und der eigenen Schultheaterpraxis der Beteiligten entfaltet und entwickelt werden. Das Schultheater der Länder ist an den fachlichen Qualitätsstandards der Kultusministerkonferenz ausgerichtet. 

SDL *2021
Die Pandemie wirft viele Pläne über den Haufen.
Der 36. Bundeswettbewerb Schultheater der Länder wird zwar in Ulm (Baden-Württemberg) ausgerichtet, findet  vom 19.09. bis 24.09.2021 aber dieses Jahr ausschließlich in digitalen Formaten statt.

Das Schultheater der Länder will Kinder und Jugendliche anregen, ihre Erfahrungen, Gedanken und Visionen einzubringen, sich mit den Auswirkungen von Digitalität inahltich auseinanderzusetzen, sie künstlerisch zu reflektieren und Möglichkeiten einer formal-ästhetischen Umsetzung der Digitalität zu erforschen.

Hier geht’s zum Trailer des Festivals!

PLAY! Grundlagen­bildung Theater­pädagogik (BuT) 

Erweitere deine künstlerischen, pädagogischen und organisatorischen Kompetenzen. Tauche in verschiedene Theaterformen und Arbeitsweisen der Theaterpädagogik ein. Erfahre praktisch und anwendungsbezogen theaterpädagogische Methoden und Konzepte. 
Entwickle und reflektiere deine persönliche Haltung als Spielleiter*in!

Die Weiterbildung stützt sich auf die pädagogische und künstlerische Vorbildung der Teilnehmer*innen und ermöglicht die Erfahrung und Selbstausbildung der eigenen theaterpädagogischen Identität. In diesem Spiel- und Übungsraum werden grundsätzliche ästhetisch-kreative Kompetenzen und Haltungen herausgebildet. Die eigenen Spielleiter*innenpotentiale entdecken und kreativ mit dem Erlernten umgehen, um somit eigenständige Handlungsmöglichkeiten im Feld der Theaterpädagogik herauszubilden, ist Ziel der Weiterbildung. 

Berufsfelder: Spielleitung bei freien Theatergruppen; Projekte in Horten, Kita und Schulen; Leitung von Theater-AGs; Workshops für bestimmte Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Pflegebedürftige, Menschen mit Handicap); interkulturelle Angebote; Theatermethoden in den Bereichen Sozialpädagogik, Beratung/Coaching, Unternehmensentwicklung, Therapie  

Die Weiterbildung kann als erster Abschluss für die Vollausbildung zum/zur zertifizierten „Theaterpädagoge BuT® / Theaterpädagogin BuT®“ genutzt werden. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der Seite des Bundesverband Theaterpädagogik e.V.
Die Grundlagenbildung ist vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt gemäß § 8 des Gesetzes zur Freistellung von der Arbeit für Maßnahmen der Weiterbildung anerkannt. 
In der PLAY! Broschüre findet ihr alle Informationen zu den Inhalten, Modulen, Terminen und Dozent*innen der Grundlagenbildung 2020. 

Ansprechpartnerin: Angela Mund
Telefon: 0391/886859 3  
E-Mail: angela.mundlanze-lsade

Service 
Für eine persönliche Beratung zur Weiterbildung und erste Einblicke in die Praxisfelder der Theaterpädagogik bieten wir eine Beratung via Telefon oder Mail an. Ebenso können wir euch bei der Suche nach Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen unterstützen. 

Anmeldung 
Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die ihre berufliche Entwicklung im Bereich Theaterpädagogik sehen und die dafür bereits pädagogische und/oder künstlerische Vorerfahrungen mit einfließen lassen können. 
Für die Weiterbildung sind maximal 12 Teilnehmer*innen vorgesehen. In den einzelnen offenen Veranstaltungen sind mindestens 5 Plätze für externe Teilnehmer*innen verfügbar.
Der nächste Jahrgang der Grundlagenbildung Theaterpädagogik (BuT) beginnt im September 2022. Die Ausschreibung dafür findet ihr ab Herbst 2021 auf unserer Website.

Fördermöglichkeiten 
Hier findet ihr eine Übersicht zu den Fördermöglichkeiten für Fort- und Weiterbildungen in Sachsen-Anhalt. Wenn ihr euch für eine Veranstaltung anmeldet, findet ihr hier unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für Veranstaltungen. 

Unser Kooperationspartner Servicestelle Freie Szene Sachsen berät Teilnehmer*innen aus Sachsen bei ihren Projektvorhaben und bei der Suche nach Mentor*innen. Hier findet ihr eine Übersicht zu den Finanzierungsmöglichkeiten von Fortbildungen in Sachsen. 

Der aktuelle Jahrgang konnte im September 2020 starten. Einige Module finden aufgrund der Corona-Pandemie nun digital statt. Wir freuen uns über eine tolle und engagierte Gruppe, die wir nun in den kommenden zwei Jahren zum Abschluss begleiten dürfen.