News

Hier findet ihr News zu unseren LanZe-Veranstaltungen, Aufrufe für die gesamte Szene und Wissenswertes aus der Geschäftsstelle und vom Vorstand.

Fachspezifische Informationen findet ihr hier:

Freie Darstellende Künste

Amateurtheater

Theaterpädagog*innen + Spielleitungen

Jobs bei LanZe

  1. LanZe sucht Mitarbeitende: Wiki-Aufbau

    Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) fördert gemeinnützige Organisationen bei ihren Vorhaben zu mehr Digitalität in Arbeit und Wirken. Wir sind dabei uns eine Förderung zu akquirieren, die uns einerseits Coaching zu mehr digitalen Prozessen und Entscheidungswegen im Alltag zwischen Geschäftsstelle und Vorstand leitet und andererseits als Arbeitsgrundlage ein WIKI aufzubauen hilft. Für den Strukturaufbau, die Sammlung, Aufbereitung und Veröffentlichung solcher wesentlicher Informationen suchen wir personelle Unterstützung (vorbehaltl. Förderung). Die Ausschreibung mit Details zur Stelle und den Anforderungen findet sich hier.

    Frist: 13.02.2024 
    Teilzeit, vorauss. 40%, befristet bis 31.12.2024,
    Bezahlung nach Tarif TVL E9b

    Bei Fragen, gern jederzeit an maria.gebhardt☉lanze-lsa.de wenden.

  2. LanZe-Praktikum // Schüler*innentheatertreffen

    Für unser Theaterfestival mit jungen Menschen, das landesweite Schüler*innentheatertreffen (STT), welches 2024 bereits zum 29. Mal stattfinden wird, suchen wir eine*n Praktikant*in.

    Das Praktikum bietet Einblick und Gestaltungsmöglichkeiten in Konzeption, Planung, Vorbereitung und Durchführung des Festivals, welches wir vom 12.06. – 15.06.2024 in Halberstadt veranstalten werden. Einen Eindruck vom vorangegangenen Festival erhaltet ihr durch unsere filmische Kurzdokumentation.
    Weitere Informationen zum STT sind hier zu finden. Als gemeinnütziger Verein sind wir seit 1991 dafür zuständig, die freien darstellenden Künste in Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Einen großen Teil nimmt dabei die Förderung von Theater mit und von Kindern und Jugendlichen ein.

    Wir bieten Einblick in verschiedene Aufgabenfelder. Im Gespräch mit dir werden wir gemeinsam entscheiden, wie du dich in das Projekt einbringen kannst, orientiert an deinen Interessen und Ressourcen. Teile der Arbeitszeit können auch im Home-Office geleistet werden. Das konkrete Aufgabenfeld ist die Unterstützung bei Planung, Vorbereitung und Durchführung des Schüler*innentheaterfestivals.

    Mögliche Arbeitsbereiche sind:
    - Kommunikation mit Teilnehmenden, beteiligten Gewerken und Partnern
    - Unterstützung bei der Betreuung der teilnehmenden Gruppen
    - Erstellung von Übersichten, Dokumentation, Rechercheaufträge
    - Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
    - Unterstützung bei der Umsetzung des Social-Media Auftritts während des Festivals
    - Unterstützung bei verschiedenen Austauschformaten und Workshops
    - Konzeptionierung und Durchführung eines eigenen Angebotes

    Zeitraum: 3 Monate à 3 Tage/Woche von April bis Juni 2024 in Magdeburg und Halberstadt
    Vergütung: 300,-€ monatlich

    Unsere Anforderungen an dich:
    - Deutschkenntnisse (fließend) in Wort und Schrift
    - Interesse an Arbeit mit jungen Menschen, Theater und Tanz
    - Kommunikative und organisatorische Fähigkeiten
    - Ganztägig verfügbar vom 11.06. bis 15.06.2024 für das Theaterfestival in Halberstadt
    - Fähigkeit, sich zügig einen Überblick zu verschaffen
    - strukturiertes selbstständiges Arbeiten im Team
    - Gute Computerkenntnisse allgemein; konkret: sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten
    in der Benutzung gängiger Office-Programme (Word, Excel, Adobe Acrobat, Outlook)

    Die Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf) auf elektronischem Weg und in einem Dokument (pdf)– schicke bitte bis zum 29.02.2024 an: christiane.boehm@lanze-lsa.de
    Tel. für Rückfragen: 0391 886859-2

Im Blick behalten

  1. Ein Ohr ins Freie, in Podcasts über darstellende Künste auf verschiedenen Ebenen

    Viele Kolleg*innen, Verbände, Einrichtungen und öffentliche Medien nutzen derzeit Podcasts, um tiefere Einblicke und eine alltagsnähere Erzählung in spezielle Themen zu bringen. Nicht nur der VERBUND MITTE:OST spricht mit Kolleg*innen über Aspekte des freiberuflichen künstlerischen Schaffens, auch andere Podcasts spiegeln die Vielheit der darstellenden Künste. Hier ein paar Empfehlungen, wenn es darum geht von Kolleg*innen zu lernen oder auch als Vermittlungsinstrument und Sprachorgan in die Strukturen von Politik und Verwaltung.

    Blackbox - der Theaterpodcast für die Freie Szene Mitte:Ost

    Voices of Dance - Dachverband Tanz

    spielmitte podcast - klein trifft groß

    KuPoGe - Podcasts der Kulturpolitischen Gesellschaft

    GuckKlub Podcast - Volksbühne am Kaulenberg

    Aufgetischt! - Der Freie Szene Podcast

    EUCREA - Podcast zu Kultur und Inklusion

    Theater und… 

    Der Theaterpodcast - Debatten rund um das Theater und seine Macher*innen

    abgespielt - Theater in Zeiten von Corona

    Brotlose Kunst - Einblicke in Aspekte von künstl. Selbstständigkeit bzw. profess. Arbeiten im Feld Theater

    Thalia Theater Podcast - Diskurs

    Euripides, Eumenides: A Theatre History Podcast

    #AUFgenommen - Themen und Debatten im Arbeitsfeld der Theaterarbeit

    Postskriptum u.a. - und andere Podcastreihen der Hamburger Hochschule für Medien und Theater, u.a. noch das Chtuluzän

  2. 20.09.2023 Aufruf zur Mitwirkung: Meinungsäußerung bei Demonstration

    Der Bundestag berät am 20.09.2023 den geplanten Haushalt des Kinder- und Jugendplans des Bundes. Der Entwurf zeigt eine geplante Kürzung um ein Fünftel. Die Folgen dieser Entscheidung werden an die Substanz der Angebote für Kinder und Jugendliche gehen. Die absehbaren Einschnitte reichen von einem verminderten Zugang zu Sport, Bildung und Jugendverbänden bis hin zu der Schließung von sicheren Freiräumen, Jugendeinrichtungen und von vielfältigen Orten der Partizipation, Neugier und Freude.

  3. Aufruf Jurybeteiligung für Vergabe der Landesmittel für Freie Darstellende Künste

    Seit der Förderreform sind die ersten drei Erprobungsjahre vergangen. Derzeit evaluieren LanZe, Staatskanzlei und Landesverwaltungsamt die Wirksamkeit der Reform. Wir erarbeiten dazu Empfehlungen für Nachjustierung und Weiterentwicklung. Eine davon lautet: die Jury in einem Beteiligungsverfahren zu besetzen. Dazu haben wir den vom Vorstand diskutierten Prozess auf unserer Homepage veröffentlicht und freuen uns auf eure Vorschläge: kennt ihr Kolleg*innen aus der Freien Szene, aus Forschung, aus Netzwerken oder Medien, die einen guten Blick für künstlerische Vorhaben in der Planungsphase haben, Konzepte und Kostenpläne nachvollziehen und diskutieren können. Oder seid ihr mit der aktuellen Besetzung so zufrieden, dass ihr euch für eine Verstetigung aussprechen wollt? Dann gebt uns Hinweise auf Personen, ihren Kontext und Kontaktdaten, damit wir sie in die Diskussion um die "Shortlist" nehmen können.

    Hier wesentliche Information zu den Rahmenbedingungen der Juryarbeit.

    • Amtszeit: 3 Jahre (01/2024 -12/2026)
    • Sitzungsanzahl: pro Jahr max. 5 Tage à max. 6 Stunden (je nach Antragslage) für 3 verschiedene Förderinstrumente (Einstiegsförderung, Projektförderung, Basisförderung); je 1 Beratungsrunde pro Jahr findet in Präsenz, eine weitere digital
    • Arbeitsaufwand: tiefe Antragskenntnis (Lesen, nach Einzelkriterien bewerten, in Sitzung mit Jurykolleg*innen diskutieren können)
    • Aufwandsentschädigung: 1.000€ brutto je Jahr; damit sind alle Aufwendungen abgegolten

    Weitere Informationen zur aktuellen Besetzung, zu den Arbeitsgrundlagen der Jury sowie zum Auswahl- und Vorschlagsprozess finden sich hier.

  4. Bundesförderprogramm Aller.Land

    Das Bundesförderprogramm ALLER.LAND kommt auch nach Sachsen-Anhalt und wird hier in 6 Regionen erste Entwicklungsprozesse über 1,5 Jahre anstoßen, in ausgewählten Regionen darüber hinaus noch bis 2030 an Demokratie-, Bildungs-, Kultur- und Netzwerkförderung arbeiten. Gesucht werden dafür lokal/regional angesiedelte PROZESSBEGLEITER*INNEN. Man könnte auch sagen Projektdramaturg*innen.

    Das Projektbüro des Programms wird zeitnah eine Ausschreibung veröffentlichen (wir werden darauf hinweisen), die nach solchen Moderator*innen für die regionalen Projekte sucht.

    Wir bei LanZe glauben, dass dieses Bundesförderprogramm eine Chance sein kann, dieses Berufsprofil in Sachsen-Anhalt zu fördern. Selbstständige bei Berufsstart direkt mit Aufträgen zu versorgen (die Projektträger sind verpflichtet, Prozessbegleitende einzubinden) und zugleich Know-How für die Region aufzubauen und mindestens mittelfristig in der Region zu halten.

    Wer also Lust hat auf dieses Berufsprofil, melde sich gern bei LanZe (wir begleiten Aller.Land und gehen aktiv auf Gemeinden und Landkreise zu, um Vernetzung herzustellen) – oder erwägen eigene Schritte.

    Da die Ausschreibung des Projektbüros wahrscheinlich beinhalten wird, dass eine Moderationsausbildung erwartet wird, hier direkt ein Tipp für eine zeitnahe Weiterbildung:

    das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) führt eine Qualifizierungsreihe zur Moderation von Gruppen und dem Gestalten und Steuern von Bildungsprozessen für Moderator_innen, Trainer_innen und Tätige im Projekt- und Bildungsbereich durch. Bewerbungsfrist ist der 27.07.2023, hier die Details. Wer schnell handelt, könnte sich noch vor Vertragsabschluss eine Weiterbildungsförderung über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt akquirieren.