In diesem Bereich findet ihr alle aktuellen Fachinformationen, Förderhinweise, Workshops und Ausschreibungen für die darstellenden Künste, den Tanz und den zeitgenössischen Zirkus.
ACHTUNG: Ende September enden viele Einreichungsfristen unter anderem die Projektförderung des Landes Sachsen-Anhalt und bei einigen Kommunen. Weitere Fristen findet ihr unter Förderungen. Wer eine Antragsberatung braucht, meldet sich bitte bei uns.
Fachreferentin Maria "Mia" Gebhardt
maria.gebhardt☉lanze-lsa.de
Fachinformationen
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Das Bundeskabinett hat die von Bundesministerin Bärbel Bas vorgelegte Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung beschlossen. Damit wird der gesetzliche Mindestlohn zum 1. Januar 2026 zunächst auf 13,90 Euro je Zeitstunde angehoben und steigt in einem weiteren Schritt zum 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro. Die Anhebung folgt dem Beschluss der Mindestlohnkommission vom 27. Juni 2025. Der Mindestlohn steigt damit zunächst um 8,42 Prozent und im Folgejahr um weitere 5,04 Prozent – insgesamt also um 13,88 Prozent.
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Die aktuelle Umfrage des Verbandes Deutscher Puppentheater (VDP) ist geöffnet und erhebt die Daten aller Figurentheaterschaffenden für das Kalenderjahr 2024. Das Ausfüllen der Umfrage dauert ca. 20 Minuten und beinhaltet allgemeine Angaben zum Theater, Finanzen, Förderungen, Inszenierungen und Vorstellungsstatistik hier. Der VDP bittet alle Figurentheaterschaffenden, die Umfrage bis zum 15. Dezember 2025 auszufüllen und dankt schon im Voraus für die Mithilfe.
Bei Fragen steht die Geschäftsstelle des VDP, Kora Tscherning über info☉vdp-ev.de oder 0177-3026469 zur Verfügung.
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Die Stadt Leipzig hat eine Checkliste mit rechtlichen Kriterien zur Weitergabe/Schenkung von Materialien (inkl. Anlage) erarbeitet. Die Checkliste ist auch auf deren Website zum Download zu finden.
Für die inhaltliche Weiterentwicklung der Checkliste ist Eure Expertise nicht nur hilfreich, sondern auch notwendig. Vor diesem Hintergrund wird darum gebeten, die Checkliste in Euren Einrichtungen/Netzwerken zu teilen, anhand von konkreten Materialien in Euren Einrichtungen auf ihre Praxistauglichkeit hin zu prüfen und der Stadt Leipzig eine Rückmeldung zu senden.
Hinweise, Ergänzungen oder Änderungswünsche bis zum 31.01.2026 schriftlich per Mail an andrea.hensel☉leipzig.de Die Checkliste soll anschließend in ein digitales, leicht zu bedienendes Format mit Eingabemaske umgewandelt werden.
Förderungen, Stipendien
Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Berthold Leibinger Stiftung schreibt erneut die Förderlinie „Theater im öffentlichen Raum“ aus. Mit der aktuellen Ausschreibung möchten wir demokratiestärkende Theaterinterventionen im öffentlichen Raum fördern, die einen klar erkennbaren Bezug zum Thema des europäischen Gedankens aufweisen.
Die Ausschreibung läuft bis zum 11. November 2025. Anträge können über das Online-Portal der Stiftung eingereicht werden.
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Cultural Bridge unterstützt die Kooperationen von Organisationen mit dem Schwerpunkt der kulturellen Mitwirkung, Soziokultur und Community Engagement zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland.
Gefördert werden sowohl Austauschtreffen auf Fachebene für neue Partnerschaften (Förderbereich 1) als auch konkrete soziokulturelle Projekte von Partnerorganisationen, die bereits zusammengearbeitet haben (Förderbereich 2). Dabei befassen sie sich mit Themen und Herausforderungen, mit denen Communities in beiden Ländern konfrontiert sind. In dieser Förderrunde liegt einer der Schwerpunkte unter anderem auf Organisationen mit Sitz außerhalb großer Städte oder mit Arbeitsschwerpunkt in ländlichen Gebieten bzw. weniger dicht besiedelten Bezirken und Regionen. Ab dem 1. Oktober bis zum 12. November 2025 können Anträge für die neue Förderrunde eingereicht werden.
Hier geht es zum Förderleitfaden. Der Fonds Soziokultur bietet ergänzende Onboarding-Infosessions und eine Partner*innensuche an. Details hier.
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Details hier.
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Die Berliner Festspiele ermöglichen jedes Jahr für 30 Menschen einen begleitetes Rahmenprogramm, das den Ausgewählten kostenfrei Zugang zu allen Festivalinhalten sowie zusätzliche Formate für Gespräch, Austausch, Vernetzung, Lernen anbietet. Sie kommen außerdem in direkten Austausch mit der Festivalleitung sowie mit den Juror*innen des Theatertreffens. Das Alter der Teilnehmenden ist eher nachrangig, wesentlich für die Auswahl ist, an welchem Punkt ihrer Berufsbiografie sie stehen - verschiedene Rahmenbedingungen des Wirkens erfordern verschiedene Maßstäbe der Auswahl!
Details hier.
Kommentar aus der Geschäftsstelle: Wir haben mit den Festivalleitungen Aljoscha Begrich und Sima Djabar Zadegan verabreden können, dass sich Interessierte mit Fragen an sie wenden dürfen. Nutzt das Angebot, informiert und bewerbt euch! Aus der eigenen Beobachtung der Zusammensetzung der Stipendiat*innenrunden wissen wir, dass weniger das Alter als vielmehr die Intention, der Wille und der Nutzen für die eigene künstlerische Biografie ausschlaggebend sind für die Auswahl!
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Um aus Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, gilt es, den gesamten Entstehungsprozess künstlerischer Arbeit zu fördern: von Recherchen und konzeptionellen Überlegungen über Versuche technischer wie ästhetischer Realisierungen und Probephasen bis zur Aufführung und deren Nachbereitung.
Mit der Produktionsförderung ermöglicht der Fonds Darstellende Künste langjährig professionell frei produzierenden Künstler*innen/-gruppen, neue Ästhetiken und ausdrucksstarke Formsprachen zur künstlerischen Befragung gesellschaftlicher Entwicklungen zu finden, weiterzuentwickeln, Produktionsvorhaben zu realisieren und diese Inszenierungen erstmals öffentlich zu präsentieren.
Der mögliche Projektzeitraum für bewilligte Vorhaben beginnt mit der positiven Förderzusage und endet bei Vorhaben, die zur Antragsfrist am 26.01.2026 eingereicht werden, am 30.06.2027.
Vollständige Verwendungsnachweise sind bis zwei Monate nach Ende des Bewilligungszeitraums, spätestens aber bis zum 31.08.2027 einzureichen.
Alle Informationen hier.
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Die Konzeptionsförderung unterstützt bundesweit und international langjährig erfolgreich arbeitende Freie Gruppen, Ensembles und künstlerische Kollaborationen in der Fortentwicklung konzeptioneller Strategien über längere Zeiträume und abseits der regulären Produktionsprozesse. Mit dem bereits 2010 etablierten und stetig weiterentwickelten dreijährigen Förderprogramm ermöglicht der Fonds Darstellende Künste diesen herausragenden Gruppen neben der Realisierung mehrerer Neuproduktionen auch Zeit und Raum zur Akquise weiterer Koproduzent*innen, zusätzlicher Finanzierungsquellen sowie neuer Publika.
Wie viel kann beantragt werden?
Die Antragssumme beim Fonds für den gesamten dreijährigen Förderzeitraumbeträgt mindestens 150.000 € und maximal 240.000 €. Dabei liegt die mögliche beim Fonds Darstellende Künste zu beantragende Fördersumme für jedes einzelne dieser drei Jahre zwischen mindestens 50.000 € und maximal 80.000 €.
Eine Kofinanzierung von mind. 75% der Gesamtantragssumme beim Fonds muss durch bereits zur Antragstellung bewilligte öffentliche Förderung(en) (Länder und/oder Kommunen) aufgebracht werden. In den ersten beiden Förderjahren (2026 und 2027) muss dabei eine Kofinanzierungssumme von mind. 75% der Antragssumme beim Fonds auch im jeweiligen Förderjahr durch bewilligte öffentliche Förderung(en) sichergestellt sein.
Wer kann sich bewerben?
Langjährig bundesweit herausragend professionell produzierende Künstler*innen/-gruppen, Ensembles, Kollektive und Projekte aller Sparten und Genres der Freien Darstellenden Künste mit Sitz und Arbeitsschwerpunkt in Deutschland.
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Zusammen für Demokratie ist ein bundesweites Bündnis, in dem die Mitglieder ihre Aktivitäten zur Verteidigung der Demokratie koordinieren und Menschen unterstützen, die unter teilweise schwierigen Bedingungen überall im Land für demokratische Werte einstehen. Für Initiativen, die lokal aktiv sind, bieten das Bündnis finanzielle wie ideelle Unterstützung.
Für Veranstaltungen und Kundgebungen kann z. B. Miete für Bühnen, Lautsprecher, Stände und Veranstaltungstechnik übernommen werden. Es werden auch Beratungen, Aktionsideen, Anleitungen und Druckvorlagen für Flyer usw. geteilt.
Ausschreibungen
Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Auf den Innovationspreis können sich ab diesem Jahr alle Theater in der Bundesrepublik Deutschland bewerben: Stadt- und Staatstheater, Landesbühnen, Privattheater und Gastspielhäuser sowie Produktionshäuser der Freien Darstellenden Künste. Alle Teilnahmebedingungen sind auf der Homepage des Theaterpreises veröffentlicht.
Am 29. Oktober 2025 bietet der Fonds eine weitere Informationsveranstaltung an.
Details hier.
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The Africa-Europe Partnerships for Culture Sub-Saharan Africa mobility grant scheme primarily supports transcontinental (Africa-Africa) short-term mobility for artists and culture professionals across all sectors. European artists and organisations may also apply, provided they have an existing partnership with an African artist, institution, or organisation.
The Sub-Saharan Component, Connect & Create of the Africa-Europe Partnerships for Culture programme is implemented by the Goethe-Institut in partnership with Expertise France and Institut français. This 8 million EUR programme runs for 42 months (2025–2028) and promotes equitable dialogue and cooperation between African and European cultural actors, fostering co-creation, exchange, and mutual understanding.
The scheme aims to strengthen partnerships within Africa, enhance career development, and create new opportunities for cultural exchange across Sub-Saharan Africa and with Europe.
Mobility grants may support the following activities:
- Artistic and Professional Development (such as research, co-creation or co-development, non-formal learning programmes, develop international professional relationships)
- Cultural Exchange and Networking (such as residencies, exhibitions, conferences, workshops, or training, collaborative international projects)
The mobility types supported inlclude physical, digital/virtual, or hybrid mobility.
Details hier.
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Beim Tanzen auf der Bühne, Malen im Atelier oder Komponieren im Kopf – Künstlerinnen und Künstler schaffen neue Welten und Perspektiven.
Mit dem Trustee-Programm EHF 2010 fördern wir Künstlerinnen und Künstler. Wir vergeben Arbeitsstipendien in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Komposition sowie Studienstipendien für Tanz. Das Stipendium umfasst bis zu 1.500 € monatlich und wird für ein Jahr vergeben. Als Künstlerin oder Künstler können Sie sich durch unsere Förderung noch stärker auf Ihr kreatives Schaffen konzentrieren. Nach Möglichkeit stellen wir Kontakte zu Galeristen, Verlagen und Agenturen her.
Workshops, Webinare, Konferenzen
Achtung: Das Datum meint den Termin der Veranstaltung/ des Webinars etc.. Anmeldungsfristen findet ihr ggf. im Text. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Von Oktober bis Dezember 2025 bietet die BKJ individuelle Impulsberatungen zur Entwicklung von Schutzkonzepten an. Alle Träger der Kulturellen Bildung, BKJ-Mitglieder sowie Nicht-Mitglieder, können einen Online-Beratungstermin buchen. Das Angebot ist auch offen für weitere Träger der Kinder- und Jugendarbeit. Die Beratung erfolgt online per Zoom oder per E-Mail und wird von erfahrenen Fachkräften im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt durchgeführt.
Ziel der Beratung ist es, Träger bei der Entwicklung oder Überarbeitung ihres Schutzkonzepts zu unterstützen und konkrete Handlungsschritte aufzuzeigen – unabhängig davon, ob der Prozess gerade beginnt oder bereits in der Umsetzung ist.
Zusätzlich zu den Einzelberatungen bietet die BKJ thematische Austauschrunden an, in denen Fachkräfte der kulturellen Bildung gemeinsam mit den Berater*innen über spezifische Fragestellungen diskutieren können.
Details hier.
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Seit 2022 lädt der Bundesverband Freie Darstellende Künste mit den Fair Pay! – Werkstätten zum Dialog über wichtige Aspekte von Honoraruntergrenzen und Honorarempfehlungen in den Freien Darstellenden Künsten ein.
Mit Impulsvorträgen, Tischgesprächen und einem Werkstattgespräch soll gemeinsam über ein neues Honorarsystem diskutiert und nächste Schritte zur Verbesserung der Honorargefüges geplant werden. Wie kann ein zukünftiges System der Honorargestaltung an der Konfliktlinie von Verbindlichkeit und Flexibilität aussehen? Wie lässt sich Berufserfahrung in der Empfehlung abbilden?
Mit Impulsvorträgen von Judith Adam (Szenografie-Bund), Anna Eitzeroth (ASSITEJ) und Anja Kosanke (Verband Deutscher Puppentheater).
10:30-14:00 Uhr | Wolfsburg
Hier gibt es mehr Informationen.
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In den letzten zwei Jahren konnten über den Bundesverband mehrere bundesweite Netzwerke im Auf- und Ausbau unterstützt werden. Unter anderem das Netzwerk Freier Theaterhäuser (NFT), das seine Geschäftsstelle im WUK Theater Quartier hat oder kompleXX, ein Zusammenschluss für professionelle Akteur*innen im Figuren-, Objekt-, Puppen- und Materialtheater. Bei der Abschlussveranstaltung werden also nicht nur eine große Anzahl Kolleg*innen aus dem ganzen Bundesgebiet teilnehmen, es finden außerdem Workshops und Gesprächsrunden statt, in denen Wissen und Erfahrungen zu produktiver Zusammenarbeit, Ressourcenteilung und gegenseitiger Verstärkung geteilt werden.
Anmeldung bis zum 06.11. hier („Ticket für Externe“)
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Zielgruppe: Der Workshop richtet sich hauptsächlich an selbstständige Produzent*innen, Manager*innen, Distributor*innen, Agent*innen und Mitarbeiter*innen freier Produktionsbüros und Agenturen in den Darstellenden Künsten mit Sitz in Deutschland, Aber auch Künstler*innen und Kompanien sind herzlich willkommen.
Anmeldung: Die Anmeldung findet ihr bald hier.
Gemeinsam mit der Laaser & Rhotert Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwält:innen mbB hat der DTD im Rahmen des Produzent*innen-Netzwerks InfoPlus und mit Unterstützung des Programms Kreativ-Transfer einen Mustervertrag erstellt, mit dem Produzent*innen ihre Zusammenarbeit mit Künstler*innen regeln und schriftlich festhalten können.
Der Mustervertrag hat zum Ziel, dem Arbeitsverhältnis zwischen Produzent*innen und Künstler*innen eine gute Grundlage zu bieten: Er dient als Orientierung, beschreibt die wichtigsten Inhalte, die in einem Vertrag nicht fehlen sollten, und beinhaltet unterschiedliche Bausteine, die von den Vertragsparteien individuell angepasst werden können und sollen.
Sonja Laaser wird eine Einführung in den Mustervertrag geben und die wichtigsten Bausteine erläutern. Ferner wird es Raum für Eure Fragen und den gemeinsamen Austausch geben. Den Mustervertrag könnt ihr euch hier herunterladen.Sonja Laaser & Laura Rhotert, sind Teil der Laaser & Rhotert Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwältinnen mbB. Die Kanzlei arbeitet vornehmlich für die Kunst- und Kulturszene. Sie versuchen in ihrer Beratung mit einem ganzheitlichen Blick zu arbeiten und ineinandergreifende Rechtsgebiete zu berücksichtigen. Zusätzlich ist es ihnen ein Anliegen in ihrer Arbeit auch kulturpolitische Themen voranzubringen.
Zur Website
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Erfurt, Dozentin: Dr. Ina Roß, Dozentin für Kulturmanagement mit dem Schwerpunkt auf kreativen Marketingstrategien für Kultureinrichtungen
Immer weiter so? Kultureinrichtungen stehen heute vor der Aufgabe, neue Besucher*innen anzusprechen und gleichzeitig ihr Stammpublikum langfristig zu begeistern. Doch wie gelingt dieser Balanceakt?Unter Anleitung entwickeln die Teilnehmenden in diesem ganztägigen, praxisnahen Seminar Strategien, um ihre Zielgruppen zu erweitern und gleichzeitig bestehende Besucher*innen zu binden. Das Seminar legt die Grundlage für zielgerichtete Marketing-Maßnahmen ausgehend von der Frage: Wer soll erreicht werden und was bewegt diese Menschen wirklich? Die Teilnehmenden lernen, wie sie sich mit einfachen Methoden schnell ein klares Bild potenzieller Besucher*innen erarbeiten und dieses Wissen direkt für ihre Programm- und Kommunikationsplanung nutzen können.
Dieses Seminar richtet sich speziell an kleine und mittlere Kultureinrichtungen und Initiativen, die mit begrenzten Ressourcen neue Wege gehen möchten, um mehr Menschen für ihre Angebote zu interessieren und ihre Einrichtung zukunftssicher aufzustellen.
Details hier.
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Ein Wochenende im Zeichen von Bewegung, Begegnung und künstlerischem Austausch. Das ZETT.Kollektiv lädt zu einem vielfältigen Programm mit zeitgenössischem Tanz, Improvisation, Yoga Dance und Butoh ein. Die Workshops richten sich an alle – unabhängig von Vorerfahrung (open level).
Programmüberblick
15.11.2025
10–12 Uhr – „shapes“ mit Ellen Brix
12.30–14.30 Uhr – „Komposition und Geste“ mit Henrike Westenfelder
16–18 Uhr – „Suche nach dem Moment“ mit Silke Neumann
19–21 Uhr – Open Dance Floor mit music playing artist_LANE16.11.2025
10–12 Uhr – „Zur Mitte“ mit Na ́ama Arbel (Yoga Dance/Oriental Dance)
12.30–14.30 Uhr – „kippen, fallen, fließen – im Spiel mit der Schwerkraft“ mit Anne Scholze
16–18 Uhr – „Wenn Stille tanzt, erzählt der Körper“ mit Kristina Buketova (Butoh & Physical Theatre)Kosten
1 Workshop: 30 € / 20 € ermäßigt
2 Workshops: 50 € / 35 € ermäßigt
3 Workshops: 70 € / 50 € ermäßigt
Workshop + Open Dance Floor: +10 €Anmeldung & Informationen
Anmeldungen und Rückfragen: shimmytanz@gmail.com
Weitere Details zu den Workshops und Dozentinnen auf Instagram: ZETT . KollektivEin Wochenende zum Ausprobieren, Vertiefen und gemeinsamen Tanzen.
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Das Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt veranstaltet am 18. November 2025 den Workshop "KI für Kultur – Fördermittelanträge leicht gemacht". Teilnehmende lernen, wie generative KI als persönlicher Assistent bei der Erstellung und Optimierung von Förderanträgen eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen praxisnahe Übungen, erfolgreiche Anwendungsbeispiele und konkrete Tools, die die Antragsarbeit erleichtern. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung bis zum 11. November 2025 erforderlich.
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18 Uhr, online
Die selbstverantwortliche Dokumentation und Archivierung der eigenen Arbeit sind zentrale Aufgaben für Künstler*innen der freien Theaterszene. Materialien wie Fotos, Notizen, Produktionsmitschnitte oder Flyer bilden nicht nur die Grundlage für öffentliche Förderanträge, sondern sind auch ein wesentlicher Bestandteil der eigenen Öffentlichkeitsarbeit. Doch wie lässt sich das Archivieren selbst als Teil des künstlerischen Prozesses sichtbar machen? Im vierten Gespräch der Reihe „Let’s Archive“ sprechen Angelika Waniek und Elena Strempek über ihr kollaboratives und forschendes Projekt when paper performs. Gemeinsam erkunden sie, wie sich künstlerische Strategien aus dem performativen (Wieder-)Erinnern und Bewahren entwickeln lassen – und wie Archivierung als ästhetische Praxis verstanden werden kann.
Details hier.
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Das Austauschtreffen ist darauf ausgelegt, Produzent*innen beim Einstieg in die internationale Distribution zu unterstützen, heißt zugleich aber Teilnehmer*innen aller Erfahrungsstufen willkommen.
Gemeinsam mit Stéphane Noël (Reso – Tanznetzwerk Schweiz) sowie Carmen Mehnert und Anne Schmidt (PLAN B – Creative Agency for Performing Arts) werden wir uns mit zentralen Fragen rund um die internationale Distribution in den Darstellenden Künsten beschäftigen: Warum möchte ich künstlerische Arbeiten auf den internationalen Markt bringen? Wie fange ich an? Welche Möglichkeiten gibt es, mit Veranstalter*innen und anderen Akteur*innen in Kontakt zu treten? Welche Fragen sollten vor einem internationalen Schritt geklärt und beantwortet werden? Welche konkreten Aspekte – wie Budgets, rechtliche Formalitäten und Werbematerialien – müssen betrachtet werden?
10-12 Uhr, online
Anmeldung: Bis zum 16. November 2025 über das Online-Formular.
Außerdem Veranstaltungsdetails hier. -
TITANIA Theater, Frankfurt am Main
Unter dem Thema „Zeitgenössische Zugriffe in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ widmet sich die Veranstaltung der kulturellen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Am Vormittag wird es einen Impulsvortrag von Leon Gabriel zu „Identität, Alterität, Erinnerung: Kolonialerbe in der ästhetischen Bildung“ mit anschließenden Gesprächsrunden geben. Der Workshop „Kontextverschiebung als künstlerischer Zugriff“ von Haike Rausch bietet am Nachmittag die Möglichkeit, Kontextverschiebung als zeitgenössischen Zugriff praktisch zu erproben.
Details zur Veranstaltung und Anmeldung hier.
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Das Seminar informiert Ehrenamtliche und kommunalpolitisch Aktive über strafrechtliche Grundlagen bei Anfeindungen und zeigt Wege auf, mit Hetze und Bedrohung umzugehen. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu vermitteln und demokratisches Engagement zu stärken. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung erforderlich. Veranstalter sind die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der KommunalAkademie Bayern.
Details hier.
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Auf der Grundlage der "Handlungsempfehlungen für elterngerechtes Produzieren und die Zusammenarbeit mit Caretaker*in…, die im Auftrag vom NRW Landesbüro und in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste von den Künstler*innen Elisa Müller und Emilia de Fries erarbeitet, und im Juni dieses Jahres veröffentlicht wurden, wollen wir in diesem Online-Austausch unsere Erfahrungen miteinander teilen. Ihr seid herzlich eingeladen, eigene Best-Practice-Beispiele sowie herausfordernde Situationen aus eurem Arbeitsalltag einzubringen. Dazu werden wir auf die jeweiligen unterschiedlichen Bedürfnisse eingehen, die sich etwa im Kontext eines Produktionshauses oder als Einzelkünstler*in ergeben.
11:00-12:30 Uhr, Anmeldefrist 08.12.2025
Hier gibt es mehr Informationen.
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Latibul, Köln
Die bundesweite Fachtagung findet einmal jährlich an einem Wochenende im Frühjahr statt und dient der Information, dem Austausch und der Vernetzung zirkusbegeisterter Menschen untereinander. Hier sind auch Nicht-Mitglieder jeden Alters herzlich willkommen. Dieses Mal steht das Thema Prävention in der Zirkuspädagogik im Vordergrund. Die BAG erstellt eine Risikoanalyse, die die Grundlage für das Dachverbandliche Schutzkonzept sein wird. Die Durchführung (Methode) der Risikoanalyse ist auf eigene Einrichtungen übertragbar. Außerdem wird eine 3-stündige Grundlagenschulung Prävention sexualisierter Gewalt angeboten.
Anmeldefrist ist der 25.11.2025 hier oder wenn die Kontingente ausgeschöpft sind.