In diesem Bereich findet ihr alle aktuellen Fachinformationen, Förderhinweise, Workshops und Ausschreibungen für Theater- und Tanzpädagog*innen, Spielleitungen und Lehrkräfte mit Spielclubs in Schulen.
Fachinformationen
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Seit dem 1. Januar 2026 gelten für gemeinnützige Organisationen wie z. B. Vereine veränderte steuerrechtliche Regelungen. Angehoben wird die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro, der Übungsleiterfreibetrag steigt auf 3.300 Euro pro Jahr. Erleichterungen gibt es auch für die Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung und für Einnahmen aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb eines Vereins, hier wurden die Freigrenzen ebenfalls angehoben.
Zusammengetragen sind die Infos von hausdesstiftens.org.
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Bewirb dich jetzt mit deiner Theatergruppe zum Bundeswettbewerb Schultheater der Länder 2026 und sei dabei beim Festival vom 19. bis 24. September 2026 in Frankfurt am Main. Unter dem Motto Schultheater.Tanz(t) und be the move werden Gruppen gesucht, die sich künstlerisch mit Tanz, Tanztheater, Bewegung und Choreografie als körperlich-sinnlicher Erfahrung, als Mittel des Erzählens und als Ausdrucksform des Sozialen auseinandersetzen. Im Netz findest du alle wichtigen Informationen und eine detaillierte Ausschreibung.
Ab sofort kann du die Bewerbung deiner Gruppe einreichen.
Das Ausrichterland eröffnet die Bewerbungsphase mit öffentlichen Probenbesuchen bei drei Schulen. In Wiesbaden, Homburg und Langen stellen am 6.2.26 Gruppen ihre Arbeit vor und reichen öffentlich ihre Bewerbung ein. Mehr über das Event und über alles rund ums SDL findest du auf instagram.com/schul.theater.laender oder auf unserem Blog. Weise gerne auch dein Schüler*innen auf den Insta hin. So bekommen sie eine Idee, wie cool die Schultheater-Gemeinschaft und die Teilnahme am SDL sind.
Das SDL freut sich auf deine Bewerbung und wünscht das nötige Quäntchen Glück im Juryprozess, damit ihr beim Festival in Frankfurt dabei seid.
Förderung, Stipendien
Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Jedes Projekt braucht eine solide finanzielle Grundlage. Finanzierungsmöglichkeiten gibt es viele: von landes- bundes- und europaweiten Förderrichtlinien über Stiftungen oder Spenden von Unternehmen ist vieles denk- und machbar. Ebenso können die Kommunen den internationalen Austausch unterstützen. Um sich in diesem Finanzierungsdschungel nicht zu verlaufen, geben wir euch hier einen Überblick über einige der gängigsten Förderungen.
Einblick hier.
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Zusammen für Demokratie ist ein bundesweites Bündnis, in dem die Mitglieder ihre Aktivitäten zur Verteidigung der Demokratie koordinieren und Menschen unterstützen, die unter teilweise schwierigen Bedingungen überall im Land für demokratische Werte einstehen. Für Initiativen, die lokal aktiv sind, bieten das Bündnis finanzielle wie ideelle Unterstützung.
Für Veranstaltungen und Kundgebungen kann z. B. Miete für Bühnen, Lautsprecher, Stände und Veranstaltungstechnik übernommen werden. Es werden auch Beratungen, Aktionsideen, Anleitungen und Druckvorlagen für Flyer usw. geteilt. -
Ihr habt ein Projekt, bei dem Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren Erfahrungen in eigenverantwortlichem Ausdruck und Repräsentation machen? Team Teilhabe kann unterstützen mit Coaching, niedrigschwellige Finanzierung, individueller Begleitung und Community. Teilnehmen können alle Projekte im Umkreis von 50km um Leipzig.
Details hier.
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Ihr habt eine Produktion, die für Menschen mit internationalen Biografien interessant ist, die vielleicht Verschiedenheit zum Thema hat oder explizit auf Verständigung zwischen Menschen zielt? Wie wäre es, über das Programm "Auf Augenhöhe" ein Gastspiel und einen sich anschließenden machtkritischen und perspektivdiversen Austauschrahmen zu finanzieren? 5.000€ gibt's, bei Folgeförderung max. 3.000€. Kern des Programms ist der Austausch und das Kennenlernen!
Details hier.
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Ab der nächsten Ausschreibungsfrist können auch GbRs ohne "angestellte Geschäftsführung" antragsberechtigt sein. Natürliche Personen ohne eigene Rechtsform werden zunächst weiterhin nicht antragsberechtigt sein. Weitere Informationen hier.
Ausschreibungen
Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Der Deutsche Kulturrat und mit ihm verschiedentliche Personen des öffentlichen Lebens rufen auf zur Beteiligung am Aktionstag Zusammenhalt. Auf der Website (hier) finden sich Details zur Aktion - dort kann auch eine eigene Aktion oder künstlerische Beitrag hochgeladen werden.
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Überall im Land gibt es starke Antworten auf die Frage, was ein gutes Miteinander braucht – in Vereinen, Kommunen und Initiativen, die Zusammenhalt in ländlichen Räumen jeden Tag neu gestalten. Dieses Wissen gehört auf eine Bühne. Aller.Land und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) suchen Beiträge für den Werkraum Zukunft am 7. und 8. Oktober 2026 in Leipzig.
Details und Eingabemöglichkeit hier.
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Der Bundesverband der Jugendkunstschulen lädt Jugendkunstschulen und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung ein, sich am Bundeswettbewerb "Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt" zu beteiligen. Es werden Preise im Wert von insgesamt 8.000 Euro verliehen. Gesucht werden Beispiele aus der kulturpädagogischen Praxis, die Zugangsbarrieren senken, partizipative Ansätze erproben, an Jugendkulturen anknüpfen oder auf andere Weisen "rauskommen". Die Bewerbungen werden bis zum 1. Juni 2026 entgegengenommen.
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Nächste tolle Chance, sichtbar zu werden, ist Anfang Juni beim Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg - wir haben eine Pagode in der Straße WELTOFFENES SACHSEN-ANHALT. Diese teilen wir uns mit der Landesarbeitsgemeinschaft Bürgerschaftliches Engagement Kultur. Wir haben Infomaterial, Imagefilme, THEATRIS und Positionspapiere dabei. Über eine Playmobil-Fotostation laden wir die Menschen ein, ein Bild zu bauen und zu fotografieren, was für sie THEATER ist.
Jetzt kommt ihr dazu – kommt mit an die Pagode und ladet euch Gesprächspartner ein, Politiker aus eurer Region, Arbeitspartner, von denen ihr wisst, dass sie beim Sachsen-Anhalt-Tag unterwegs sind, mögliche Kooperationspartner aus Bernburg, mit denen ihr schon immer mal zusammenarbeiten wolltet… you name it. Die Pagode ist ein Treffpunkt-Angebot, mit dem wir zeigen können, dass wir bewegen – dass Theater in aller Munde ist und keine elitäre Blackbox.
Außerdem gibt es noch freie Bühnenslots auf der Bühne im WELTOFFENES SACHSEN-ANHALT DORF. Samstag, 6. Juni 2026: 11.45 Uhr, 14.30 Uhr und 16.00 Uhr (jeweils 30 Minuten) - wir können gemeinsam ein Thema setzen und sichtbar machen; per gemeinsamer Videobotschaft, Diskussionsrunde oder anderem Format.
Sagt Bescheid, ob ihr vorbeikommt: info@lanze-lsa.de
Workshops, Webinare, Konferenzen
Achtung: Das Datum meint den Termin der Veranstaltung/ des Webinars etc.. Anmeldungsfristen findet ihr ggf. im Text. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.
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Wir eröffnen das Gespräch mit der Deutschen Rentenversicherung, um uns auf eventuelle Zukünfte nicht-selbstständige Kulturarbeit und künstlerischen Praxis vorzubereiten. Was könnte es bedeuten, wenn der Bundestag zur Erkenntnis kommt, dass zukünftig in der Kulturellen Bildung alle handelnden Lehrkräfte und Pädagog*innen anzustellen sind? Noch nicht mitbekommen? Anlass ist das Herrenbergurteil vom 28.06.2022, das wir in unserem Wissens-Segment auf der Homepage ausführlicher vorgestellt haben – und die laufenden Prozesse auf Bundesebene dokumentieren.
Wer jetzt schon konkrete Fragen oder allgemeine Sorgen hat, ist eingeladen, diese mit uns zu teilen. Damit ihr euch gegenüber einer möglichen Prüfinstanz nicht angreifbar machen müsst, stellen wir die Fragen. Ihr könnt dabei sein, wenn wir einen „digitalen Betriebssprechtag“ stattfinden lassen – und für euch, also anonymisiert, fragen.
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Die neue Videoreihe „MachMaTipps“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) bietet praxisnahe Impulse für eine strategische, inklusive und verantwortungsvolle Öffentlichkeitsarbeit. Fachkräfte erhalten Tipps zu Sprache, Haltung, digitalen Kanälen und Datenschutz, um Kinder und Jugendliche zielgruppengerecht zu erreichen.
Die komplette Videoreihe steht auf YouTube (hier) zur Verfügung.
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Die TheaterLabor Berlin bietet ein neues Weiterbildungsformat an, das sich vor allem an erfahrene Theaterpädagog:innen oder Theatermacher:innen richtet, die sich gezielt weiterbilden wollen.
Zeitumfang: 6 Wochenenden (Sa/So), eine Intensivwoche in der Herbstferien (Anerkannt als Bildungszeit), 4 kurze Abendtermine, ca 200 Unterrichtsstunden.
Inhalte (Schwerpunkt): Vermittelt wird, wie theaterpädagogische Methoden Bildungsprozesse erfahrungsorientiert und wirksam gestalten – z.B. in Schule, Umweltbildung, Demokratieprojekten, Coaching oder Präventionsarbeit. In der Intensivwoche entwickeln und leiten die Teilnehmenden eine eigene Spielkette (Teaching in Role), erproben so ein eigenes Format und reflektieren ihre Erfahrung in einer kurzen Facharbeit.
Kennenlernworkshop in Präsenz: 14.03.2026, 11:00 - 16:00
Anmeldung unter info☉lagstb.de
Kosten 55,--,
Ort: Berlin KreuzbergInfos: www.theaterlabor-berlin.de
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Im Rahmen der LandesLiteraturTage Sachsen-Anhalt - kooperativ mit Anhaltisches Theater Dessau und LanZe "...findet statt":
9-13 Uhr, für Schüler*innen: 2 Workshops legen Zugänge zum Theater - mit "Theatertexte schreiben" oder "Sich Texte und Figuren erschließen"
15-18 Uhr, für Lehrkräfte: Inszenatorische Zugänge für Unterricht und Theater-AG, Details hier.
19-20:30Uhr, Podiumsgespräch "Wie - heute noch - für das Theater schreiben?"Alle Infos zeitnah hier oder auf nachfrage unter info@lanze-lsa.de.
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Die LKJ spricht gemeinsam mit Jill Berger vom Zukunft Demokratie e. V. über gängige Angriffsmethoden sowie konkrete Gegenmaßnahmen. Ihr erhaltet Einblicke, wie ihr euch bei parlamentarischen Anfragen verhalten und auf mögliche Angriffe in sozialen Netzwerken vorbereiten könnt.
Damit wir die gemeinsame Zeit bestmöglich für eure Fragen, Erfahrungen und konkreten Bedarfe nutzen können, stellen wir euch nach der Anmeldung vorab den »Leitfaden für gemeinnützige Organisationen« zur Verfügung. Dieser bietet einen Überblick über Strategien und wirksame Gegenmaßnahmen sowie Kommunikationsempfehlungen inklusive Vorlagen für die Praxis.
10:30 bis 11:30 Uhr, digital via ColloCall
Anmeldeschluss: 12. Mai 2026
Anmeldung: Austausch- und Vernetzungsformat ».kultur.frei.entfalten« am 19. Mai 2026 – Formular ausfüllen -
Immer mehr Einrichtungen und Veranstalter*innen möchten ihrer Verantwortung nachkommen, Diskriminierung und Grenzüberschreitungen auf den eigenen Veranstaltungen entgegenzutreten. Awareness bezeichnet eine Haltung, die Veranstaltungen in diesem Sinne begleitet, sich mit betroffenen Personen solidarisiert und sie in ihrem Sinne unterstützt. Dieses Seminar bietet eine Einführung ins Thema und befähigt die Teilnehmenden dazu, in ihren Einrichtungen die Erstellung eines Awareness-Konzepts anzustoßen.
Erfurt, Kosten: 160€ / 80€
Details hier.Inhalte: Grundlagen der Awareness, Awareness als Haltung, Sensibilisierung zu Diskriminierungsformen und Intersektionalität, Betroffenenarbeit, erste Schritte zu Konzept
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Inhalte: Wann sind Karussells sinnvoll?, Praktische Tipps zur Gestaltung, Praxisbeispiele, Übungen zum Ausprobieren
Erforderliche Vorkenntnisse: Das Seminar setzt grundlegende Kenntnisse zu Bedienelementen in Canva voraus.Für eine höhere Sichtbarkeit der eigenen Inhalte auf Instagram gibt es ein besonders geeignetes Format: die sogenannten Karussell-Posts. Dabei werden mehrere Bilder oder Videos erstellt, durch die Nutzende durch Wischen nach links und rechts navigieren können. Gut gemachte Karussell-Posts wirken grafisch ansprechend und ermöglichen es, Inhalte logisch zu gliedern. Vor allem, um die Interaktion mit Follower*innen anzuregen, sind Karussells ideal. Im Seminar zeigt Referentin Katharina Lerch, wie solche Posts mit dem Grafik-Tool Canva erstellen werden können.
digital, Kosten: 50€ / 25€
Details hier. -
Kürzungen, Förderskandale, Diskursverschiebungen – der Kulturbetrieb steckt in der Krise! Das trifft besonders marginalisierte Kulturtätige. Einerseits fallen ihre Projekte schnell durch die Löcher eines immer dünner werdenden Fördernetzes, das kaum noch Ressourcen für Diversitätsentwicklung und Barriereabbau bereitstellt. Andererseits geraten – auch im kulturpolitischen Raum – kritische künstlerische Perspektiven unter Beschuss.
Der Input ist eine Grundlagen-Veranstaltung, die Orientierung im Dickicht der Kulturpolitik schafft. Eingeladene Expert*innen aus Kulturverwaltung, Gewerkschaften und Verbänden geben Einblicke in zentrale Strukturen, erklären Entscheidungswege und zeigen konkrete Möglichkeiten zur politischen Gestaltung auf.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Kulturtätigen aus marginalisierten Communities, die ihre kulturpolitische Handlungsfähigkeit stärken und gemeinsam Strategien für gerechtere Strukturen entwickeln möchten. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Mai 2026 über das Anmeldeformular an.
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Der Jugendengagementkongress der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bringt rund 300 junge Engagierte zwischen 16 und 23 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet für vier Tage in Berlin zusammen. Rund 50 spannenden Workshops und Exkursionen laden die Teilnehmenden dazu ein sich weiterzubilden und die Hauptstadt zu entdecken. Vereine und Initiativen, in denen sich junge Menschen engagieren, haben die Möglichkeit, fünf besonders engagierte junge Aktive zum Kongress zu schicken. Gesucht werden junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren, die sich besonders engagiert für Demokratie, Toleranz und die Gesellschaft einsetzen.
Details hier.
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Aufruf: https://zusammen-fuer-demokratie.de/wp-content/uploads/2026/02/Aufruf-Aktionstage2026.pdf
Aktionsleitfaden: https://zusammen-fuer-demokratie.de/wissensdatenbank/
Bald wird es das Aktionspaket "15 Minuten für die Demokratie" und Demokratiedeckel" zu bestellen sein. Meldet euch dafür gern zum Newsletter an: https://zusammen-fuer-demokratie.de/newsletter/
Nächster bundesweiter Call am 25.03. um 17 Uhr, Anmeldung: https://zusammen-fuer-demokratie.de/civicrm/event/register/?reset=1&id=7
Für die finanzielle Förderung könnt ihr auf unserer Website ein einfaches Formular ausfüllen: https://zusammen-fuer-demokratie.de/unterstuetzung/
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Das Kurzformat vermittelt einen ersten Überblick über das Verständnis von Behinderung in Kunst und Kultur. Wir werden konkrete mögliche Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit betrachten und uns mit den verschiedenen Aspekten ableismuskritischer Kulturarbeit beschäftigen. Es wird außerdem Raum für einen Austausch zu Erfahrungen und Strategien geben, sodass wir gemeinsam mögliche Wege zu einer nachhaltigen Implementierung und der Umsetzung von Maßnahmen zum Barriereabbau besprechen können.
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Der 13. Kulturpolitische Bundeskongress stellt die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten von Kultur, Bildung und Politik, um in Zeiten gesellschaftlicher Verlusterfahrungen wieder Zuversicht zu geben. Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen für die Herausbildung handlungspraktischer Ableitungen – gemeinsam mit Akteuren aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik und Kulturverwaltung, kultureller und politischer Bildung sowie Wissenschaft und Journalismus mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen Perspektiven. Der Kongress widmet sich der Auseinandersetzung mit Verlusten und Emotionen und ihrer Rolle und Nutzung in den aktuellen Debatten, der Erörterung der Frage von »Neutralität als Haltung?«, der Diskussion von »Kulturfinanzierung als Einfallstor?« sowie der Ausgestaltung von »Netzwerken als Rettung?«. Podiumsdiskussionen und beteiligungsorientierte Formate bieten Impulse, Dialogräume und Vernetzungsplattformen.
Alle Infos hier.
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Die LAG Kinder- und Jugendkultur veranstaltet das Online-Seminar "Umgang mit öffentlichen Mitteln für Anfänger*innen". Dabei erhalten die Teilnehmenden einen ersten Überblick über grundlegende Vorgaben zur Verwendung und Abrechnung öffentlicher Fördermittel im Kulturbereich, einschließlich Ausgabenregeln, Beauftragungen, Dokumentation und Nachweisen nach der Landeshaushaltsordnung. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung erforderlich.
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Theater aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft: in diesem Modul widmen wir uns den Grundlagen und Methoden des Community Theatre. Wie entsteht Theater aus einer Gemeinschaft heraus - wie folgt es nicht nur einem fremden Skript, sondern trägt eigene Geschichten, Themen und Konflikte auf die Bühne, um sie sicht- und verhandelbar zu machen?
Die Teilnehmenden erproben die kollektive Themenfindung, entwickeln erste Szenen aus persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen und bekommen einen Einblick ins Theater als partizipative und interaktive Diskussionsmethode: für demokratische, kreative und effektive Dialogprozesse.
Der Workshop bietet:
- praktische Übungen zur Aktivierung von Gruppen und zur Vertrauensbildung,
- Methoden zur kollektiven Themenentwicklung, u.a. aus dem Theater der Unterdrückten und Theatre for Living
- Einführung in partizipative und interaktive Diskussionsformate,
- Raum für Reflexion und Transfer in eigene Projekte
Ziel ist es, dass die Teilnehmenden konkrete Werkzeuge und Ansätze kennenlernen, die sie in ihren eigenen theaterpädagogischen oder künstlerischen Kontexten anwenden können.
Datum: 20.-21.6.26, Sa 10.00 – 19.30 Uhr, So 10.00 – 18.00 Uhr
Dozent: Robert Klement
Robert Klement arbeitet seit 2008 mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten und Theatre for Living sowie systemischen und theatertherapeutischen Ansätzen als Supervisor, Moderator (Joker) und Mediator. Nach der mehrjährigen Arbeit in Mailand und Wien (2006-2014) lebt und arbeitet er in Leipzig. Thematischer Fokus ist aktuell gesellschaftliche Spaltung, Landflucht in Ostdeutschland, Stadtentwicklung und soziale Arbeit.
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Performative Methoden für ein liberales Miteinander auf der Bühne
Wie kann das Theater zu einem Versammlungs- und Verhandlungsraum werden? In diesem Kurs laden wir Sie ein, performative und theaterpädagogische Ansätze und Methoden kennenzulernen, die vom Performancekollektiv Turbo Pascal entwickelt wurden. Im Mittelpunkt stehen die demokratiebildenden Potenziale einer interaktiven Theaterpraxis: Wie lässt sich Vielstimmigkeit erfahrbar machen? Wie schaffen Sie möglichst hierarchiearme Räume, in denen das Publikum aktiv beteiligt ist? Wie können unterschiedliche Perspektiven, Stimmen und Körper sichtbar werden? Die vorgestellten Methoden probieren Sie selbst aus und entwickeln sie co-kreativ weiter, um dabei neue Formen des Miteinanders auf der Bühne zu entdecken.
Alle Infos hier
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Im Februar veranstaltete LanZe zusammen mit dem BuT und der bundesakademie die Veranstaltung IM GEFLECHT, die aktuelle Anlässe für solidarische Vertretungsarbeit für sich und Andere vermittelte. Jetzt können wir eine Folgeveranstaltung anbieten - in Wolfenbüttel treffen sich alle interessierte Teilnehmenden der IM GEFLECHT Konferenz sowie neue Interessierte (und erhalten vorab ein inhaltliches Onboarding, also Essenzen der ersten Veranstaltung) zum Bearbeiten eigener Themen und Fragestellungen. Bei ausreichend Anmeldungen und Interesse laden wir ergänzend Justus Duhnkrack ein, Rechtsanwalt mit Expertise im Kontext politischer Einflussnahme auf Förderungen und den Rechtsstaat. Wir prüfen derzeit eine Finanzierungsmöglichkeit, um Teilnehmenden aus Sachsen-Anhalt die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung zu übernehmen.
Bei Interesse meldet euch über dieses Formular (hier) zurück.