Theaterpädagog*innen + Spielleitungen

In diesem Bereich findet ihr alle aktuellen Fachinformationen, Förderhinweise, Workshops und Ausschreibungen für Theater- und Tanzpädagog*innen, Spielleitungen und Lehrkräfte mit Spielclubs in Schulen.

Fachinformationen

  1. Steuerliche Vereinfachungen im Gemeinnützigkeitsrecht

    Um ehrenamtliches Engagement zu stärken, hat die Bundesregierung steuerliche Vereinfachungen im Gemeinnützigkeitsrecht beschlossen. Der Entwurf für ein entsprechendes Steueränderungsgesetz sieht vor, die Freigrenze für steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe auf 50.000 Euro anzuheben. Dadurch werden kleine Vereine von der Körperschaft- und Gewerbesteuer entlastet. Weitere Maßnahmen sind die Anhebung der Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale auf 3.300 beziehungsweise 960 Euro und die Abschaffung der Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung für Körperschaften mit Einnahmen bis 100.000 Euro.

    Details hier.

  2. Entwicklungen im Themenfeld INKLUSIVE KÜNSTE

    EUCREA, ein Beratungs- und Informationsnetzwerk von, für, über, mit Künstl*innen mit Behinderung, chronischer Erkrankung, Neurodivergenz und Gehörlosigkeit, setzt sich für die Sichtbarkeit und Entwicklung der Rahmenbedingungen von Kunst für Menschen mit verschiedenen Bedürfnishorizonten und Fähigkeitsprofilen ein. Sie berichten im aktuellen Newsletter von Erfolgen, die für mehr Zugänglichkeit des Ausbildungsbetriebs für die Künste sorgen. Die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, sowie die Fachämter in Hamburg und Niedersachsen befassen sich mit der Verbreiterung der Leistungen und Erwartungen an ihre Studierende, je nach Bedürfnishorizont. In diesem Kontext beraten sie auch Interessierte zum Themenfeld: Bildende Kunst, Musik oder Schauspiel studieren mit Behinderung, Details hier. Auch am mittelfristigen Abbau von Barrieren interessiert ist "Europe beyond Access", die einen Bericht zur Rolle von Bildungseinrichtungen bei der Förderung von Barrierefreiheit für Künstler*innen und Kulturfachleute herausgebracht haben (Quelle auf englisch).

  3. Aufforderung des KSK-Beirats an Sozialministerin Bas, Selbstständige Künstler*innen in Aktivrente zu bedenken

    Das am 27.11.2025 versandte Schreiben zum geforderten Zugang von Selbständigen zur geplanten Aktivrente fokussiert sich auf zwei wesentliche Aspekte/Argumentationen:

    1. Die Regelungen der gesetzlichen Sozialversicherung sollen für KSK-Versicherte genauso gelten wie für Angestellte.
    2. Besonders augenfällig ist das bei der Rente mit Blick darauf, dass auch solche Vorsorgeinstrumente wie die „Riester-Rente“ für KSVG-Versicherte zugänglich gemacht wurden.

    Rechtsanwältin Sonja Laaser, eine enge Partnerin des BFDK, arbeite mit BFDK-Mandat am Brief mit.

  4. Neue Honoraruntergrenze des BFDK ab 2026

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 Euro) für Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) sowie 4.220 Euro (bisher 3.600 Euro) für Künstler*innen ohne KSK-Versicherung – jeweils zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Die Pressemitteilung findet sich hier

    Ergänzend haben Landesverbände und assoziierte Bundesverbände die Situation zur Honoraruntergrenze in ihren Bundesländern kommentiert. Der BFDK hat daraus einen Reader zusammengestellt, der gern gelesen und bei Debatten eingesetzt werden darf.

  5. Info zu Sozialversicherungsbeitragszahlungen online

    Auf der touring artists Webseite könnt ihr nun alle Informationen zu Sozialversicherungsbeiträgen in Deutschland oder im Ausland nachlesen.  

    Den Baustein findet ihr hier.  

Förderung, Stipendien

Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.

  1. 31.12.2026 | Förderung ESF-Plus "Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden"

    Theaterpädagogisch Tätige aufgepasst - Wer in Kooperation mit seiner Kommune ein Angebot für weniger Vereinsamung von Menschen zwischen 28 und 59 Jahren anstrebt, findet hier wesentliche Förderung. Das ESF-Plus-Programm "Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden" fördert kommunale Projekte, die Einsamkeit und soziale Isolation von Erwachsenen zwischen 28 und 59 Jahren verringern. Unterstützt werden Vorhaben, die nachhaltige Teilhabe-Strukturen schaffen und soziale Bindungen im urbanen wie ländlichen Raum stärken. Antragsberechtigt sind nur Kommunen, allerdings können gemeinnützige Organisationen als Kooperationspartner in die fachliche Umsetzung eingebunden werden. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss zwischen 20.000 Euro und 150.000 Euro pro Jahr, bei einer Förderquote von bis zu 40 Prozent in stärker entwickelten Regionen und bis zu 60 Prozent in Übergangsregionen. Ein Eigenanteil von mindestens zehn Prozent ist erforderlich. Förderfähig sind vor allem Personal- und Honorarausgaben, ergänzt durch eine 20-Prozent-Pauschale für indirekte Kosten.

    Details hier.

  2. 15.02.2026 | tanz + theater machen stark

    Eingeladen, sich zu bewerben, sind darstellende Künstler*innen und deren Kooperationspartner*innen. Die zur Antragstellung erforderliche Projektskizze ist auch im Downloadbereich verfügbar.

    Die ausgefüllte Projektskizze muss bis spätestens zur jeweiligen Frist per E-Mail an buendnisse☉darstellende-kuenste.de eingehen. Erst bei positiver Bewertung durch die Jury erfolgt die Aufforderung den Antrag in Kumasta einzustellen.

    In der Geschäftsstelle stehen der Leiter des Projektes "tanz+theater machen stark", Eckhard Mittelstädt und die Sachbearbeiterinnen Franziska Schindler und Stefanie Deutschmann, neben den fünf regionalen Fachstellen, für die Beratung von Antragsteller*innen und Zuwendungsempfänger*innen gern zur Verfügung.

    Details hier.

  3. 31.03.2026 | FÖRDERUNG: LOKAL (Kulturstiftung des Bundes) geht in die 2. Runde

    Das Programm für Kultur und Engagement stärkt Kulturakteur*innen in Gemeinden und Städten mit weniger als 100.000 Einwohner*innen: Für eine zweiten Antragsrunde von 2026-2031 wurden die Fördermittel verdoppelt, sodass nun 27 lokale Netzwerke mit 200.00-240.000 Euro gefördert werden können! Ziel des Programmes ist es, dass sich bereits entwickelte Kulturvereine, -einrichtungen und Bürgerinitiativen mit neuen Partner*innen vernetzen und mit künstlerischen Projekten das soziale Zusammenleben fördern. 

    Weitere Informationen hier

  4. Fördermittelübersicht für internationale Begegnungsprogramme

    Jedes Projekt braucht eine solide finanzielle Grundlage. Finanzierungsmöglichkeiten gibt es viele: von landes- bundes- und europaweiten Förderrichtlinien über Stiftungen oder Spenden von Unternehmen ist vieles denk- und machbar. Ebenso können die Kommunen den internationalen Austausch unterstützen. Um sich in diesem Finanzierungsdschungel nicht zu verlaufen, geben wir euch hier einen Überblick über einige der gängigsten Förderungen.

    Einblick hier.

  5. fortlaufend | Förderung: Zusammen für Demokratie: Unterstützung von demokratischem Engagement

    Zusammen für Demokratie ist ein bundesweites Bündnis, in dem die Mitglieder ihre Aktivitäten zur Verteidigung der Demokratie koordinieren und Menschen unterstützen, die unter teilweise schwierigen Bedingungen überall im Land für demokratische Werte einstehen. Für Initiativen, die lokal aktiv sind, bieten das Bündnis finanzielle wie ideelle Unterstützung.
    Für Veranstaltungen und Kundgebungen kann z. B. Miete für Bühnen, Lautsprecher, Stände und Veranstaltungstechnik übernommen werden. Es werden auch Beratungen, Aktionsideen, Anleitungen und Druckvorlagen für Flyer usw. geteilt.

    Details hier, zum Antragsformular geht es direkt hier.

  6. Team Teilhabe - Coaching & Begleitung von Teilhabe-Projekten südliches SA

    Ihr habt ein Projekt, bei dem Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren Erfahrungen in eigenverantwortlichem Ausdruck und Repräsentation machen? Team Teilhabe kann unterstützen mit Coaching, niedrigschwellige Finanzierung, individueller Begleitung und Community. Teilnehmen können alle Projekte im Umkreis von 50km um Leipzig.

    Details hier.

  7. 15. des laufenden Monats | "Auf Augenhöhe" fördert Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung

    Ihr habt eine Produktion, die für Menschen mit internationalen Biografien interessant ist, die vielleicht Verschiedenheit zum Thema hat oder explizit auf Verständigung zwischen Menschen zielt? Wie wäre es, über das Programm "Auf Augenhöhe" ein Gastspiel und einen sich anschließenden machtkritischen und perspektivdiversen Austauschrahmen zu finanzieren? 5.000€ gibt's, bei Folgeförderung max. 3.000€. Kern des Programms ist der Austausch und das Kennenlernen!

    Details hier.

  8. Frist offen | FAIR PLAY - Förderung

    Ab der nächsten Ausschreibungsfrist können auch GbRs ohne "angestellte Geschäftsführung" antragsberechtigt sein. Natürliche Personen ohne eigene Rechtsform werden zunächst weiterhin nicht antragsberechtigt sein. Weitere Informationen hier

  9. fortlaufend | Förderung bis zu 5.000€ je Antrag

    Die Stiftung "Zukunft bilden" fördert Projekte, die Kinder und Jugendliche selbstbestimmt, nachhaltig und selbstwirksam bilden, abseits enger Bildungscurricula.

    Beispielgebende Projekte und weitere Infos hier.

Ausschreibungen

Achtung: Das Datum meint die Einreichungsfrist. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.

  1. Mitarbeiter*in Theaterpädagogik in Dessau-Roßlau

    Das Anhaltische Theater Dessau sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in Theaterpädagogik. Die Vollzeitstelle ist befristet zu besetzen. Die Bewerbungen werden bis zum 31. Dezember 2025 entgegengenommen.

  2. 31.01.2026 | Ausschreibung Theatertreffen der Jugend

    Ihr brennt für das Theater und die Bühne? Ihr habt ein Stück oder eine Performance entwickelt?Dann bewerbt euch bis zum 31. Januar 2026!
    Die Gewinner*innen reisen zum Festival nach Berlin, zeigen ihre Arbeit auf einer der größten Bühnen Deutschlands und treffen in Workshops auf andere junge Theatermacher*innen.

    Für alle jungen Theatermacher*innen im Alter von 11 bis 21 Jahren.

    Bewerbungsmöglichkeit und alle Infos hier

  3. 31.03.2026 | Ausschreibung Tanztreffen der Jugend

    vom 26.09. bis 02.10. 2026 in Berlin

    Tanz ist eure Sprache?
    Ihr habt ein Tanzstück entwickelt?

    Dann bewerbt euch bis zum 31. März 2026!
    Die Gewinner*innen reisen zum Festival nach Berlin, zeigen ihre Arbeit auf einer der größten Bühnen Deutschlands und treffen in Workshops auf andere junge Tanzschaffende.

    Für alle jungen Tänzer*innen und Choreograf*innen von 11 bis 21 Jahren.

    Bewerbungsmöglichkeit und alle Infos hier

Workshops, Webinare, Konferenzen

Achtung: Das Datum meint den Termin der Veranstaltung/ des Webinars etc.. Anmeldungsfristen findet ihr ggf. im Text. Bei überzeitlichen Angeboten gibt es daher keine Datumsangabe.

  1. Workshopreihe: Kulturprojekte für junge Menschen diskriminierungssensibel planen, beantragen und durchführen

    Die digitale Veranstaltungsreihe aus neun Workshops nimmt verschiedene Aspekte diskriminierungssensibler Projektgestaltung in den Blick und vermittelt praktische Hinweise zur konkreten Umsetzung.

    Termin: 20.01.2026 | #6 Diversitätssensible Auswahl von Kinderliteratur, 15-17 Uhr, Details hier

    Termin: 27.01.2026 | #7 Zielgruppengerecht – Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche aus Risikolagen gestalten, 17-19 Uhr, Details hier

    Termin: 10.02.2026 | #8 Diskriminierungssensible Antragstellung, 14-16 Uhr, Details hier

    Termin: 02.03.2026 | #9 Sensibilisierung für queere Lebensrealitäten, 14-17 Uhr, Details hier

  2. 14. – 16.01.2026 | Ringen um das Hier und Jetzt. Ansätze für die kollektive Kunstproduktion mit She She Pop

    Wie gelingt kollektives künstlerisches Arbeiten? Wie entsteht ein gemeinsames Konzept? Welche individuellen Beiträge tragen dazu bei? Wie lassen sich kreative Initiative und Zusammenarbeit vereinen? Und welche Aufgaben beflügeln uns gegenseitig?

    Das Performance-Kollektiv She She Pop, bekannt für seine experimentellen, diskursiven Bühnenformate, initiiert einen gemeinsamen Arbeitsprozess: Sie entwickeln Anleitungen, Scores und Spielregeln, experimentieren damit und verweben sie im Laufe des Kurses miteinander – mit dem Ziel, dass daraus mehr entsteht als die Summe der einzelnen Teile.

    Der Kurs richtet sich an Mitglieder von Kollektiven oder Menschen, die ein Kollektiv gründen wollen, an Performer*innen, Projektleiter*innen, Theaterpädagog*innen, Lehrkräfte für Darstellendes Spiel sowie alle, die sich für kollektive Arbeitsweisen und die Methoden von She She Pop interessieren

    Infos und Anmeldung hier

  3. 23.-25.01.2026 | BAG Zirkuspädagogik Fachtagung

    Latibul, Köln

    Die bundesweite Fachtagung findet einmal jährlich an einem Wochenende im Frühjahr statt und dient der Information, dem Austausch und der Vernetzung zirkusbegeisterter Menschen untereinander. Hier sind auch Nicht-Mitglieder jeden Alters herzlich willkommen. Dieses Mal steht das Thema Prävention in der Zirkuspädagogik im Vordergrund. Die BAG erstellt eine Risikoanalyse, die die Grundlage für das Dachverbandliche Schutzkonzept sein wird. Die Durchführung (Methode) der Risikoanalyse ist auf eigene Einrichtungen übertragbar. Außerdem wird eine 3-stündige Grundlagenschulung Prävention sexualisierter Gewalt angeboten.

    Anmeldefrist ist der 25.11.2025 hier oder wenn die Kontingente ausgeschöpft sind.

  4. 27.01.2026 Zielgruppengerecht – Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche aus Risikolagen gestalten

    Nach der Zielgruppenansprache im letzten Jahr soll es dieses Jahr um die Gestaltung von Angeboten und den pädagogischen Zugang gehen.
    In vergangenen Bündnissen hat sich herausgestellt, dass wir es häufig mit unterschiedlichen
    Herausforderungen zu tun haben – über Verbindlichkeit, Sprachbarrieren und Beziehungsarbeit bis hin zur Elternkommunikation. Diesen Herausforderungen möchten wir im Workshop begegnen, um so für alle Teilnehmenden positive Bildungserlebnisse zu schaffen. Honorarkräfte der kulturellen (Medien-) Bildung sind eingeladen, mit uns in den Austausch – zu den Herausforderungen aber auch geeigneten Methoden zu gehen. Honorarkräfte aus Labs4Future-Bündnissen teilen dazu ihre Erfahrungen.

    Referent*innen: Julia Behr und Stoyan Radoslavov

    Julia Behr und Stoyan Radoslavov sind medienpädagogische Referent*innen im Berliner Büro des JFF – Institut für Medienpädagogik. Sie betreuen Bündnisse bei der Gestaltung und Koordination ihrer medienpädagogischen Angebote im Rahmen von „Kultur macht stark“.

    Infos und Anmeldung hier.

  5. 02. – 03.02.2026 | Die Kunst der Demokratie. Demokratische(re) Praxen für Dich und die Kultur

    In dem zweitägigen Intensivkurs der Bundesakademie Wolfenbüttel soll Demokratie erfahren und erfahrbar gemacht werden. Die Teilnehmenden erhalten eine Toolbox für die persönliche Demokratiekompetenz, die Zusammenarbeit und Teilhabe in Teams, Kulturinstitutionen und Kollektiven sowie eine partizipative Ästhetik. Die Teilnehmenden untersuchen ihre neu erlangte persönliche Demokratiefähigkeit und Demokratiekompetenz als Team auch auf ästhetische Potenziale: Wie kann Freiheit, Teilhabe und Augenhöhe in Programmen, Spielplänen, Projekten und Formaten auch künstlerisch erfahrbar gemacht werden?

    Infos und Anmeldung hier

  6. 10.02.2026 | tanz + theater machen stark: Fortbildung zu Diskriminierungssensible Antragstellung

    Sprache schafft Realität und ist ein wichtiges Instrument von Antidiskriminierung. Als Antragsstellende und Durchführende der Projekte ist es wichtig, für die Kinder und Jugendlichen einen Raum zu schaffen, der möglichst sensibel für Diskriminierung ist – die Antragsstellung macht da den Anfang. Im Workshop soll unsere Sprache in Antragstexten hinterfragt werden, um zu ermöglichen, Anträge und Projekttexte möglichst frei von Diskriminierung formulieren zu können. Dabei konzentrieren wir uns auf mögliche Probleme und offene Fragen rund um das Thema und erarbeiten gemeinsam zukunftsorientiert Ansätze und Lösungen.

    Details hier

  7. 20.-21.02.2026 | FACHWERKSTATT - Solidarische Kulturarbeit denken & gestalten

    Eine Kooperation von Bundesverband Theaterpädagogik (BUT), Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e. V. (LanZe) und Bundesakademie Wolfenbüttel

    Politischer Druck, veränderte Förderstrukturen, gesellschaftliche Umbrüche – die Kulturarbeit muss raus aus dem Einzelkampf und rein in ein solidarisches Geflecht. Neue Antworten finden wir nur gemeinsam. Auf dem Programm der zweitägigen Fachwerkstatt stehen fachliche Inputs, Workshops und Gesprächsformate zu Themen wie Lobbyarbeit, Rechtssicheres Handeln, Zusammenarbeit mit Verwaltungen sowie partizipativer Organisierung – in Stadt und Land. Hier kommen Engagierte und Expert*innen zusammen, um zu handeln: Wissen teilen, Allianzen schmieden, Strategien entwickeln. Ziel ist es, ein empowerndes Tool für solidarische Vernetzung in der Kulturarbeit zu entwickeln, das über die Tagung hinaus wirkt.

    Wann: 20.–21. Februar 2026
    Wo: Forum Gestaltung, Magdeburg

    Weitere Infos hier

  8. Save the Date | 11. Deutsches Kinder-Theater-Fest 2026 - Ausschreibung

    Bühne frei für gemeinsame Geschichten, starke Momente und Theater unter freiem Himmel & Zirkus-Zelten!
    Beim Deutschen Kinder-Theater-Fest 2026 verwandelt sich das LATIBUL-Gelände in Köln in einen Ort voller Fantasie, Begegnung und kreativer Energie.

    Es geht um euch! Ab September 2025 können sich Theatergruppen mit Kindern von 6 bis 12 Jahren mit ihren Stücken bewerben – ganz egal, ob ihr an einer Schule, in einem Theater, in der Gemeinde oder ganz woanders spielt.

    Kriterien für die Auswahl der Produktionen

    • Deutliche partizipative Elemente und Mitgestaltung durch die Spieler:innen

    • Einsatz unterschiedlicher theatraler Mittel

    • Mut zur Auseinandersetzung mit relevanten Themen

    • Keine thematische Vorgabe – freie Themenwahl

    Voraussetzungen am Aufführungsort LATIBUL (Köln)

    • Spielort: Zirkuszelt

    • Technische Ausstattung: Mikroports werden gestellt

    • Bühnenbild: muss schnell auf- und abbaubar sein (keine Lagermöglichkeiten für große Teile)

    • Spieldauer: max. 60 Minuten

    • Alter der Teilnehmenden: 6–12 Jahr

    Intergenerativer Kontext möglich: das gesamte Ensemble darf teilnehmen (so lange der Großteil des Ensembles bis max. 12 Jahre alt ist)

    Übernachtung und Verpflegung für die teilnehmenden Gruppen gibt’s in der Jugendherberge Köln Riehl inklusive (Anreise schon am 23. September 2026 möglich).

    Ergänzt wird das Festival durch einen begleitenden Fachaustausch. Nähere Infos dazu folgen.

    Bald auch auf: www.kinder-theater-fest.de & über Instagram Fragen? Einfach schreiben an: mail@butinfo.de