Grundlagenseminar „Spiel- und Theaterpädagogik“

Das Grundlagenseminar beinhaltet einzelne Schwerpunktthemen des darstellenden Theaterspiels, die sich spiralförmig mit jedem Seminarabschnitt aufbauen und erweitern. Die Teilnehmer*innen erwerben Grundbegriffe, ein Übungsrepertoire und erste methodische Kompetenzen.

 

Aufbau in sieben Seminareinheiten

1. Darstellendes Spiel und Improvisation: Begriff der Improvisation, Grundübungen zur Verbesserung der szenischen Spontaneität

2. Improvisation, Szene, Figur: Improvisation als Methode und Spielweise, Methodik-Didaktik

3. Körper als Ausdrucksmittel, Körperarbeit und Improvisation

4. Stimm- und Sprechtraining

5. Praktische Dramaturgie: Sammlung der Grundbegriffe, praktische Veranschaulichung

 

Vom Text zur Szene

6. Praktische Dramaturgie: Arbeit und Anwendung der Grundbegriffe der Dramaturgie und Regie

7. Abschlussseminar, Prüfung der Spielleiterkompetenzen und Einschätzung zur Vergabe des Zertifikates

In der letzten Phase ist eine Belegarbeit anzufertigen, die einen Spiel- und Probenversuch in einem Praxisfeld beschreibt.

Theoretische Aspekte von Theater und Pädagogik, spielpädagogische Fragen und Spiel- leitungsreflexion sind in der Arbeitsweise impliziert. Sie werden in der praktischen Arbeit jeweils reflektiert und in die theoretisch Ebene gehoben.

Das Seminar umfasst sieben Einheiten jeweils Freitag (Nachmittag) bis Sonntag und schließt nach erfolgreichem Bestehen mit dem Zertifikat „Grundlagen der Spielleitung“ ab.

Die theaterpädagogische Grundlagenbildung umfasst insgesamt drei Bausteine.

 

Aufbauseminar „Spiel und Theaterpädagogik“
Zertifikat „Spielleiterin/Spielleiter“ und „Theaterpädagogik in der Praxis“
Zertifikat „Grundlagen Theaterpädagogik BuT“
 anerkannt durch den BUT e.V.

 

Das Seminar wird in der Regel als Lehrerfortbildung vom Lehrerfortbildungsinstitut anerkannt.