Die Zeit im Nacken

„Dem Redakteur ist nichts zu schwör!“ Dieser alte Leitspruch aus der Zeitungsbranche kann ziemlich schnell aufs Glatteis führen. Zumal dann, wenn einem die Zeit im wahrsten Wortsinn im Nacken sitzt. Das zumindest haben Roberta, Joaquine, Ferdinand und Jannik von der Redaktion der STT-Zeitung in den vergangenen Tagen erfahren müssen.

Ideen sammeln, Vorstellungen ansehen, Kritiken schreiben, Fotos sichten, Absprachen treffen – und das bis spätestens 17.30 Uhr zum Redaktionsschluss. Die Zeit raste förmlich. Dass es alles andere als einfach ist, eine tagesaktuelle Zeitung pünktlich bis zum Druck zu produzieren, nehmen die Teilnehmer*innen als wertvolle Erfahrung mit nach Hause. Die Redaktion hofft, dass die Ergebnisse auch Anklang gefunden haben.